Das Herz von Laszlo Gimes* bleibt auf dem Flug von München nach Istanbul stehen. In der Türkei warten Klienten, in deren Zukunft er hatte schauen wollen. Gimes verkauft parapsychologische Lebenshilfe an Kunden überall auf der Welt, an Schauspieler, Künstler, reiche Unternehmergattinnen. Nachdem er gestorben ist, rollt in seiner Wohnung in München eine letzte Nachricht aus dem Faxgerät, gesendet aus den Büros eines Schweizer Unternehmens, das Baumaschinen herstellt. Ein Fax von belanglosem Inhalt und doch grosser Bedeutung, wie sich herausstellen sollte. Man beerdigt Gimes in Istanbul, er hinterlässt nur eine alte Mutter, die in seinem Heimatland Ungarn lebt.
In München holt weiterhi ...