Es ist ein Tag ganz nach dem Gusto von Patrick Aebischer. Sieben Jahre lang hat der charismatische Präsident der ETH Lausanne (EPFL) darauf hingearbeitet, auf seinem Campus am Genfersee ein Zentrum für Life-Sciences zu er- öffnen. Nano-, Bio-, Info- und wie die Präfixe angesagter Wissenschaften alle heissen – in «seiner» Schule will er sie alle unter einem Dach vereint wissen, überzeugt davon, dass Innovation vor allem an den Schnittstellen verschiedener Disziplinen entsteht.
Stammzellen, Biocomputing, strukturelle Biologie, Nanomedizin, neue Wirkstoffe, in diesen Bereichen will die EPFL künftig ganz vorne mitmischen. An diesem Nachmittag im September ist es so weit: Das neue Life ...