Generation Kasino», «schiere Gier», «Geldadel», «Überzeugungstäter» und «Finanzoligarchen». Dies eine kleine Auswahl von Worttiraden des Grosspublizisten Roger de Weck gegen die Vertreter der Finanzwirtschaft. Und unmittelbar danach schreibt der Sternstundenphilosoph unseres Monopolfernsehens über «Populisten», die «Emotionen bewirtschaften».
Vielleicht befasst sich der Antipopulist statt mit unseren Banken gelegentlich mit dem Finanzgebaren der Tamedia AG. Immerhin entstehen in diesem Pressehaus vielgelesene Titel wie Tages-Anzeiger, Sonntagszeitung und Magazin. Die Verantwortlichen dieser gediegenen Medienerzeugnisse treibt offenbar die Überzeugung, sie wären ohne Roger ...