Im Juni stimmen wir über die unvermeidbare Einführung der OECD-Mindeststeuer ab. Damit können wir die Steuereinnahmen der Grossunternehmen in der Schweiz behalten. Die höheren Steuergelder fliessen hauptsächlich in die Kantone, wo sie für die Verbesserung der Standortqualität verwendet werden.
Die OECD-Steuerreform verlangt, dass international tätige Unternehmen mit einem jährlichen Umsatz von mehr als 750 Millionen Euro mit einem Steuersatz von mindestens 15 Prozent besteuert werden. Darauf haben sich 140 Länder geeinigt. Hält ein Land sich nicht daran, dürfen die anderen Länder die fehlende Steuer einholen.
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