Es ist eine Liebesgeschichte, die am Sonntag, den 25. August, gegen 17 Uhr nachmittags in der Zug-Arena, wenn der Sieger des Schlussganges des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfestes feststeht, zu Ende gehen könnte. Es geht um die Liebe des 55-jährigen Mändel Nussbaumer zu seinem Pflegestier Kolin, dem Siegermuni, der aus der Zucht seines Bruders stammt. Seit dreieinhalb Jahren sind die beiden ein Paar, und Mändels Liebe ist so gross, dass er sich ein Porträt von Kolin auf den rechten Oberarm tätowieren liess. Ob die Liebe zu Ende geht, hängt vom neuen Schwingerkönig ab. Er kann wählen zwischen Kolin und 30 000 Franken. N ...