Monsieur Houellebecq, erfreut, Sie bei der Arbeit an Âeinem Stück anzutreffen!
Freut mich auch.
Wie ist es, in einem Roman über sich selbst zu schreiben und seine eigene Ermordung mit blutiger Zerstückelung zu Âbeschreiben?
Das ist ziemlich leicht. Es bedeutet auch keine besondere Schwierigkeit, sich seinen Tod bildhaft vorzustellen.
Früher trug eine Ihrer Figuren Ihren Vornamen; jetzt tauchen Sie gleich als der Schriftsteller Michel Houellebecq auf.
Das ist eine Romanfigur wie jede andere, nicht einmal die Hauptperson.
Gerade freundlich gehen Sie mit sich nicht um. Unter anderem beschreiben Sie sich als Einzelgänger voller MenschenÂverachtung, der «ein bisschen stank».
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