Es gibt Regisseure und Schauspieler, die Oscars sammeln wie Briefmarken. Und dann gibt es Mel Gibson. Einen Mann, der mit vielen seiner Filme die Kritiker zur Weissglut treibt, denn Gibson ist kein Unterhaltungskünstler. Er ist ein Theologe mit einer Kamera. Wer das nicht kapiert, hat seine Filme nicht wirklich gesehen. Oder will es nicht sehen.
«Jeder muss sterben, aber nicht jeder hat wirklich gelebt»: Gibson als William Wallace in «Braveheart», 1995.
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