Auf dem EU-Krisengipfel der letzten Woche wandte sich der französische Präsident Emmanuel Macron gegen eine deutliche Verlängerung der Brexit-Frist, vor allem wohl deswegen, weil er eine Teilnahme der Briten an den Europawahlen Ende Mai verhindern wollte.
Um seine imperiale Vision der EU zu verwirklichen, die er hochtrabend als «europäische Renaissance» bezeichnet, musste er das britische Krebsgeschwür ein für allemal aus der Europäischen Union entfernen. Interessanterweise erhielt er dafür keine Rückendeckung von Angela Merkel.
...