Keine Todesfälle, keine Krankheiten. Das Fazit der breitabgestützten Untersuchung der Uno über die Folgen des Reaktorunglücks in Fukushima im letzten Mai war eindeutig. Die Radioaktivität, die bei der Havarie freigesetzt wurde, hat bisher keine Gesundheitsschäden in der Bevölkerung angerichtet. Auch künftig müsse man höchstens mit einer sehr geringen Zahl an Krebsfällen infolge der Strahlung rechnen, sagte das Uno-Forschergremium, das 72 Wissenschaftler aus 18 Ländern umfasste. Der Befund kontrastiert stark mit der Medienberichterstattung im deutschsprachigen Raum, wo seit dem Atomunfall unablässig suggeriert wird, es sei mit unzähligen Strahlungsopfern zu rechnen.
An der Beri ...