Ich lag auf einer der Sonnenliegen im Süden des Peloponnes, Kalogria hiess der Strand, und eine Reihe hinter mir lag ein Mann, in Hemd und Jeans, voller Goldkettchen. Es war halb elf Uhr morgens, der Strand noch kaum besucht. Auf seinem Beistelltisch standen eine Flasche Ouzo, ein Kübel mit Eis, eine Flasche mit Wasser und ein Transistorradio, aus dem griechische Liebeslieder plärrten. Unentwegt nahm er eine Zigarette nach der andern aus seinem goldenen Etui, zündete sie mit einem goldenen Feuerzeug an und schaute um sich.
Das bisschen Rest vom Sein ...