Die Diskussionen im Nachgang zum brutalen Körperangriff auf SVP-Nationalrat Hans Fehr durch linke Schläger laufen in die falsche Richtung. Zeitungen beklagen eine Verrohung der politischen Sitten. Die Parteien hätten das Klima vergiftet. Gefordert werden Mässigung und Anstand. Man wünscht sich einen freundlicheren Umgangston, weniger Konfrontation, mehr Harmonie, damit sich die gewalttätige Linke nicht mehr provoziert fühle. CVP-Präsident Darbellay witzelte, seine Partei müsse im Unterschied zur SVP eben keine «Tränengasbrigade» zum Selbstschutz aufbieten, als ob es eine Qualität wäre, die Links-Chaoten versöhnlich zu stimmen.
«Wer Wind sät, wird Sturm ernten», di ...