Nicole Kidmans neuster Film «Babygirl», in dem sie Romy, eine erfolgreiche CEO spielt, die von einem jüngeren Mann dominiert wird, ist ein grosser Hit bei der Kritik wie beim Publikum. Ich verspüre weder das verdrängte noch das offene Bedürfnis, den Film zu sehen: Ein Blick auf die Zusammenfassung der Handlung zeigt, dass die Ähnlichkeiten zwischen «Babygirl» und vielen anderen S-&-M-Filmen und -Büchern, die im Lauf der Jahre die Gemüter erregt haben (nicht zuletzt mein schmutziger Bestseller «Die Waffen der Susan Street»), so offensichtlich sind, dass er geradesogut «Fifty Shades Replayed» heissen könnte. Das einzig Neue daran scheint zu sein, dass Kidman eine soge ...