Geht’s der Schweiz gut? Oder geht’s ihr schlecht? Vor dem 1. August beginnt in der Schweiz die Zeit der journalistischen Nabelschauen. Für Cash und Sonntagszeitung sind wir die Besten der Welt. Nach wie vor und allen Angst- und Miesmachern zum Trotz.
Anders sieht dies der emeritierte Professor Walter Wittmann. In der Berner Zeitung rechnet er nach: Die Schweiz fällt im internationalen Vergleich immer mehr zurück. Das Wachstum war, ist und bleibt bescheiden. Chancen für Reformen gibt es keine. Weil alle Angst vor der Zukunft haben.
Die sonntäglichen Erklärungen des neuen Nationalbankdirektors Philipp Hildebrand bringen keine Erhellung. Anders die Professorin Beatrice Weder di Mauro, ...