Die Sache war eigentlich schon abgehakt. Der Tod der Prinzessin Diana im Tunnel Pont de l’Alma zu Paris am 31. August 1997 war ein Unfall. Ein vermeidbarer, sinnloser, einfacher Unfall, befand die sich aufgeklärt wähnende Welt schon vor Jahren. Wer anders dachte, war ein unverbesserlicher Verschwörungstheoretiker oder sonst nicht recht bei Trost. Der französische Untersuchungsbericht zum berühmtesten Unfall des 20. Jahrhunderts war schliesslich zu einem eindeutigen Ergebnis gekommen: Der Fahrer Henri Paul hatte betrunken am Steuer gesessen und den Mercedes 280S viel zu schnell in den Tunnel gefahren, Diana und ihr Liebhaber Dodi al-Fayed waren nicht angeschnallt. Die Blitze und Explos ...