Sehnsüchtig starre ich auf das weisse Schild mit den vier feinen schwarzen Streifen von links unten nach rechts oben. Bis dahin tuckerten wir im neuen Maserati gemächlich bei Tempo 130 über die Autobahn. Dann: freie Fahrt für freie Bürger. Ich drücke auf das Gaspedal, und der GranTurismo S springt lustvoll nach vorne, während aus den wuchtigen ovalen Endrohren ein Sound erklingt, der sonst nur bei Grands Prix zu hören ist. Zuvor hatte ich Getriebe und Auspuff in den Sportmodus gestellt. Die Sechsgangautoma-tik zeigt sich von ihrer athletischsten Seite. Mühelos zieht der Maserati über 200, 250 und schliesslich 280 Kilometer pro Stunde, bis meine Freundin «Stopp!» ruft. Das war de ...