Die meisten von uns werden irgendwann Rentner, ein paar Jahre später alt und dann begraben. Stand jetzt wünschte ich mir, dass meine Asche in der Kalamitsi-Bucht im Süden des Peloponnes ins Meer gestreut wird. Vielleicht von einem Fischerboot aus, ein, zwei Steinwürfe weit weg von der Küste. In keiner Bucht war ich öfter, in wenigen nur glücklicher. Ein klein wenig der Asche würde vielleicht in den Atlantik treiben und dort auf die grosse Reise gehen. Oder sie würde im Nichts versanden. Beides passt gut zum Tod, von dem man nicht weiss, ob er die grösste aller Reisen ist oder gar keine.
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