Die Geschichte ist fast zu zuckrig, um wahr zu sein. Sie sassen am Esstisch, und der Konditor und Pralinenfabrikant Michele Ferrero präsentierte seiner jungen Frau Maria Franca seine neueste Mischung zum Probieren, eine Creme aus Haselnüssen, Zucker, Kakao und Milch. Sie strich die süsse Masse aufs Brot, und es schmeckte nach mehr. So entstand Nutella, patentiert im Jahr 1963. Kurz danach kam Sohn Giovanni Ferrero zur Welt, der heutige Chef und Geschäftsstratege des Süsswarenimperiums, das vom Drunter und Drüber an den Weltbörsen praktisch unberührt bleibt. Gerade hat Ferrero International wieder einen sanft gewachsenen Umsatz von 10,5 M ...