Weltwoche: Herr Braginsky, wechseln Sie mit der Einsitznahme in den Verwaltungsrat von Sulzer Medica Ihren Beruf?René Braginsky: Nein, keinesfalls. Investor bleibt Investor.
Keine Lust also, Profi-Verwaltungsrat zu werden?Verwaltungsratsmandate bleiben bei mir die Ausnahme. Aber eben – keine Regel ohne Ausnahme. Zu einem Profi-Verwaltungsrat wie Robert A. Jeker werde ich damit noch lange nicht. Bei unserem Engagement von 250 Millionen Franken bei Sulzer Medica ist es wirklich nicht vermessen, wenn ich Einsitz im obersten Gremium nehme.
Aber unglaubwürdig: Vor einem Jahr noch haben Sie dem Namen Sulzer das Ende vorausgesagt. Nun lassen Sie sich als Verwaltungsrat bei Sulzer Medica ...