Kleinere und Schwächere schlagen, auf sie eindreschen, ihnen immer und immer wieder die eigene Überlegenheit um die Ohren hauen: Das gehört sich einfach nicht. So haben sie es als Kinder gelernt, die Spieler des FC Basel. Doch als junge Erwachsene gilt das nicht mehr. Mit einschläfernder Regelmässigkeit haben sie in den letzten Monaten kleinere und schwächere, ja sogar kranke und ums nackte Überleben kämpfende Gegner geschlagen – und sind dafür immer und immer wieder umjubelt worden.
Jetzt haben die Spieler des FC Basel genügend Pflichtsiege aneinandergereiht, um als Schweizer Meister 2012 festzustehen. Selbst wenn Fifa-Chef Sepp Blatter dem FC Sion die 36 abgezogenen Punk ...