Er war der Held des Abends, denn wäre nicht er auf dieser Party gewesen, Heidi wäre sofort vor den männlichen Lautsprechern, Alleinunterhaltern und Welterklärern geflüchtet. Aber er kam, sah, und sie blieb und dachte: «Wer meinen Abend so rettet, der rettet auch hungernde Kinder, Elendsviertel und die ganze Welt. Mit blossen Händen.» Ein Hauch von Freiheit und Einsamkeit wehte um seine klugen Worte. Er hatte viel gesehen, war schon überall auf der Welt, ausser in ihrem Schlafzimmer, das sie ihm bei Gelegenheit zeigen wollte. Sie fing an, Schweinisches zu denken und zu hoffen. Er würde sie noch in derselben Nacht nach Hause tragen. Und gerade als ihr auffiel, dass sie noch nicht ein ...