Die Opernsängerinnen werden immer schöner. Die Zeiten, wo Opernsängerinnen aussahen wie Schlachtrösser, sind endgültig Steinzeit. Heute stehen auf den Opernbühnen Frauen, die schön sind wie Supermodels und auch noch singen können. Eine dieser Göttinnen ist die russische Mezzosopranistin Elena Maximova. Zurzeit kann man sie bei den St. Galler Festspielen erleben, wo sie in «La damnation de Faust» von Hector Berlioz die Marguerite singt. Bei der Premiere am Freitagabend im Klosterhof sah man alt Bundesrat Hans-Rudolf Merz und den Komiker Walter Andreas Müller (nicht zusammen).
Elena ÂMaximova stammt aus Perm (22 Zugstunden von Moskau entfernt), tritt in die Fussstapfen der Mezzo ...