Swissaid hilft sich selbst
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Swissaid hilft sich selbst
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Swissaid hilft sich selbst

Der Bund subventioniert das altehrwürdige Hilfswerk jährlich mit Millionenbeträgen. Die Projekte vor Ort sind teilweise absurd. Die Zentrale in Bern verschlingt Unsummen. Mittendrin: viel linke Politprominenz. Allen voran: SP-Nationalrat Fabian Molina.
Mongua Am Ende der «Ausbildungswerkstatt der Netzwerke zur Prävention und Aufdeckung von Gewalt» bilden die Teilnehmer um einen Tisch mit Kerzen einen Kreis und geben sich die Hand. Um Kraft zu tanken gegen die «neuen Maskulinitäten». Sie wurden den ganzen Tag in der brütend warmen Ludothek von Morroa von den Psychologen Samir Robles und Rosalba Osorno unterrichtet und unterwiesen. Zwei von über dreissig Mitarbeitern von Swissaid in der Provinz Sucre in Kolumbien. Insgesamt unterhält die altehrwürdige Swissaid, gegründet 1948, knapp 200 Vollzeitstellen weltweit, davon befinden sich 50 im Hauptquartier in Bern. Sie gibt jährlich etwas mehr als 20 Millionen Franke ...
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