«Ich mache gerade ein Feuer für uns, und in ein paar Minuten bringt meine Frau Tee und Sandwiches.» 1,92 Meter lang kniet der amerikanische Schriftsteller T.C. Boyle neben dem Cheminée in seinem Haus im kalifornischen Santa Barbara, blasend und mit dem Feuerhaken hantierend. Seine Stimme klingt energiegeladen, dynamisch steht er auf, schwungvolles Schulterklopfen, joviales Beim-Vornamen- Nennen, aufgeräumtes Händereichen. Seine Villa sei das erste Haus, das der berühmte Architekt Frank Lloyd Wright in Kalifornien gebaut habe, sagt er.
T.C. Boyles früh verstorbene Eltern waren beide Alkoholiker, und beinahe hätte auch ihr Sohn sein Leben gegen eine Wand aus Einzelgängertum, Geldnot ...