In Zürich stiess ich vor fünfzehn Jahren erstmals auf den Namen Dr. Chopra. Ich zögerte noch, ob mir Chopras Lehren wirklich 300 Franken Eintritt ins Kongresshaus wert waren, da fügte die Ticketverkäuferin schon bei: «Sie sind ohnehin zu spät. Sein Vortrag ist seit Monaten ausverkauft.» Inzwischen hat mich meine dritte Ehe nach New York geführt. Hier verfolgte ich regelmässig Chopras Fernsehsendungen auf dem Kulturkanal Channel 13 und besuchte fast alle Chopra-Symposien, um zu lernen, wie man sein Alter rückläufig macht. Für 200 Dollar extra gewährt Chopra auch ein paar Minuten Privataudienz, allerdings vor versammeltem Publikum. Ich klagte über sein Fleischverbot. Er antworte ...