Zur Linken eine reizvolle Front aus Pariser Altbauten, vor deren Metalljalousien und Schnörkelgeländern der Kommissar Maigret hätte vorbeischlendern können. Auf der Strassenseite gegenüber eine moderne Wohnsiedlung, in der Michel Houellebecqs Romanhelden ihr Junggesellendasein fristen könnten. Das ganze Pariser Randquartier zwischen Buttes Chaumont und dem Friedhof Père-Lachaise, in dem der Schriftsteller Jean Echenoz, einer der wichtigsten seines Landes, seit Jahren lebt, erscheint fahl in der Frühlingssonne, wie ausgewaschen vom scharfen Beobachterblick dieses Bewohners. Würde man einen Plan zeichnen mit allen Pariser Strassen, Plätzen und Parks, die in den Romanen von Jean Echen ...