Die Durchlauferhitzer der Popmusik sollten durchgängig (also: immer) bei möglichst hoher Temperatur gehalten werden. Sonst hängt das Gewerbe durch, es vegetiert kraftlos vor sich hin, stirbt einfach weg. Aber was tun, wenn die kreativen Zyklen der angesagten Stars mal wieder falsch gefeatured werden? Was tun, wenn sich gerade kein gangbarer Harlem Shake auf Youtube abzeichnet? Was tun, wenn die Fans mal wieder pennen?
In diesen Fällen raten kompetente Fachleute zur kurzfristigen Einberufung einer Supergroup. «Triple I» könnte diese Massnahme im Marketing-Speak beispielsweise heissen: instant incentive impulse. Klingt nicht nur gut, hilft auch immer. Na ja, manchmal wenigstens. ...