Bern
Journalisten, Experten und Politiker hatten ihr Urteil rasch gefällt: «Tiana Mosers Privatleben wird zur Wahlkampfzone», schrieb der Tages-Anzeiger. Politologe Claude Longchamp teilte mit, er sei «angewidert». Mitte-Präsident Gerhard Pfister erklärte, ihn gehe Mosers Lebensmodell nichts an.
Seine Parteikollegin, die Baselbieter Nationalrätin Elisabeth Schneider-Schneiter, ergänzte, das Ganze sei «nur noch peinlich». Komiker Viktor Giacobbo schimpfte, die Weltwoche sei «verlogen» und eine «spiessige Dreckschleuder».
Vermis ...