Im Jahr 1900 macht sich ein Grüppchen junger Menschen daran, sich auf einem verwilderten Weinberg oberhalb von Ascona seinen Traum vom naturnahen Leben zu verwirklichen. Es ist die Zeit der Lebensreformbewegung, und der belgische Industriellensohn Henri Oedenkoven, die Pianistin und Feministin Ida Hof mann, die Brüder Karl und Gustav Gräser aus Siebenbürgen gründen auf dem Hügel, dem sie den Namen «Monte Verità» geben, eine alternative Kolonie. Sie ernähren sich vegetarisch, tragen lange oder keine Kleider, leisten harte Feldarbeit, entspannen sich mit Eu rythmie und Nacktbaden und errichten für die Gäst ...