Die Neurologie kann noch nicht genau erklären, wie im Hirn Glück entsteht. Sieben Areale, mindestens, sollen an der Glücksproduktion beteiligt sein. Dreh- und Angelpunkt des Glücks ist offenbar das ventrale tegmentale Areal im Mittelhirn, das eine rege Beziehung zum Belohnungssystem, dem mesolimbischen, unterhält, dessen Treibstoff Dopamin ist, das gemeinhin als Glückshormon gilt und angrenzende Hirnregionen euphorisiert. Was man mit Sicherheit sagen kann, ist, dass Glück sehr einfach und sehr kompliziert zugleich ist.
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