Die zweite Ausgabe von «Giacobbo/Müller» habe ich mir bei meinen Eltern in Chur angeschaut, sie haben einen uralten Fernseher, auf dessen Bildschirm flimmernde hellgrüne Querstriche dominieren – dank ihnen hat mir alles gefallen, was ich nicht gesehen habe.
Ich wünschte mir nur, es wäre mir auch der erste Teil der Dokumentarserie «Anfänger in Weiss» unsichtbar gemacht worden, den ich am Donnerstagabend zu Hause in Zürich verfolgt habe. Die Lust, sich operieren zu lassen, wird einem gründlich ausgetrieben.
«Gespannte Stimmung im Elisabeth-Krankenhaus in Essen. Die Angst vor dem Versagen geht um. Assistenzärzte – sie sind jung, sie sind unerfahren, und bis gestern waren sie St ...