Als George Powell und Layton Davies, zwei Hobby-Schatzsucher, ein Gelände in der englischen Grafschaft Herefordshire durchstreiften, schlugen plötzlich ihre Metalldetektoren heftig an. Sie waren auf einen spektakulären Fund gestossen: dreihundert Silbermünzen, ein drachenköpfiger Armreif, ein Goldring, ein Kristallgehänge, ein Silberbarren, alles über tausend Jahre alt, eine archäologische Sensation mit geschätztem Wert von zwölf Millionen Pfund. Nun schreibt der Treasure Act, ein Gesetz von 1996, vor, dass solche Funde den Behörden gemeldet werden müssen, um Museen den Erwerb zu ermöglichen, wobei Finder und Landbesitzer je di ...