Bei anderen Parteien wäre dieser Vorgang undenkbar: Bei der FDP wird er nun Realität. Ausgerechnet der schärfste Kritiker der Positionen des Freisinns bei den wichtigsten Themen – Europa- und Klimapolitik – ist auf dem Sprung, ihr neuer Präsident zu werden. Zweimal – beim Rahmenabkommen und beim CO2-Gesetz – setzte sich Thierry Burkart gegen seine eigene Partei durch. Jetzt wird er quasi belohnt, indem ihn seine Parteikollegen Anfang Oktober zu ihrem Chef wählen werden. Unverständlich, dass es das Europa- und das Klimalager nicht fertigbrachten, einen Kandidaten zu portieren. Jetzt sind diese Leute, die in jüngster Zeit bei der FDP d ...