Weltwoche: Sie begründeten in den achtziger Jahren die Städtepartnerschaft zwischen Zürich und der chinesischen Stadt Kunming. Warum war Ihnen der Kontakt und Austausch mit dem kommunistischen Land immer so wichtig?
Wagner: Die Städtepartnerschaft hat Brücken gebaut und Freundschaften aufgebaut. Wir haben viel und erfolgreich gearbeitet in den Bereichen Wasserversorgung, öffentlicher Verkehr, Denkmalpflege und Regionalplanung. Diese Anstrengungen kamen den Bürgerinnen und Bürgern direkt zugute. Wechselseitig haben wir – auch im kulturellen Umfeld – viele gute Erfahrungen gemacht.
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