Herr Jungi, wie kamen Sie zum Art Déco?
Früher verkaufte ich Art Déco auf dem Flohmarkt. Von Beruf war ich Fotograf und Kunstmaler. Nach einer Reportage in Japan entschloss ich mich, von Bern nach Zürich zu ziehen. Ein Jahr später hatte ich meinen ersten Laden in der Enge. Das war vor 21 Jahren.
Was verkaufen Sie?
Mein Sortiment umfasst Einrichtungsgegenstände aus den dreissiger Jahren: Esszimmer, Büros, Beleuchtungen, Salons oder filigrane Elfenbein-/Bronzefiguren. Ergänzt habe ich ameublements mit fine art der modernen Klassik.
Wie unterscheiden Sie sich von anderen?
Seit einigen Jahren führe ich Reeditionen im Laden an der Alfred-Escher-Strasse 32. In diesem Showroom sind in ...