Schwer drückt die Neigung aufs Gemüt des jungen Helden, Irritation und Trauer und ein nicht zu unterdrückender Trieb belasten sein Seelenleben: Tobi ist scharf auf Freund Achim, dabei würde gerne Anke mit Tobi ins Heu gehen. Tobi ist schwul, kann sich aber niemandem offenbaren, schon gar nicht Achim, der wiederum wild auf Sandra ist. Tobi ist ein Sorgenkind, voll der Freude, wenn er mit Achim in der Dusche balgen kann oder mit ihm der fröhlichen Onanie nachgeht; voll der Melancholie indes, wenn Achim nicht weiter geht. Achim will eben nur Sandra, Jungen-Neckereien hin oder her. Das treibt Tobi in Weh- und Schwermut – und Anke natürlich auch, die von Tobis Neigung nichts weiss.
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