Wie macht man sich als Staatschef im Westen unbeliebt? Indem man oppositionelle Parteien verbietet, Wahlen aussetzt, Kritiker foltert, Zensur ausübt und regierungskritische Journalisten tötet. Heisst der Staatschef Wolodymyr Selenskyj, sieht es anders aus.
Der ukrainische Präsident, für dessen Sicherheit am Weltwirtschaftsforum (WEF) der Schweizer Steuerzahler tief in die Taschen greifen durfte, schreckt vor den genannten totalitären Methoden nicht zurück. Trotzdem geniesst er im Westen noch immer eine Art Heldenstatus – auch in der Schweiz, wie diese Woche beim WEF zu sehen war.
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