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Todesgrüsse aus der Schweiz
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Terrorismus

Todesgrüsse aus der Schweiz

Der Zentralrechner der Universität Genf wird als eine der weltweit grössten Drehscheiben für islamistische Propaganda benutzt. Bisher unbemerkt.
Uni Genf, Mittwoch vergangener Woche. Kurz vor Semesterbeginn legen Studenten ihre letzten Prüfungen ab. Während sie über ihren Aufgaben sitzen, ist jemand auf dem Campus mit ganz anderen Arbeiten beschäftigt. Um 15.33 Uhr fliesst von einem Computer an der Universität Terrorpropaganda auf islamistische Websites. Kein Einzelfall. Seit Ende Sommer wird von der Genfer Uni fast wöchentlich solches Material auf Sites des globalen Internet-Dschihad aufgeladen: Köpfungsvideos, Anleitungen zum Bau von Waffen, Propaganda-Aufnahmen aus Afghanistan, Tschetschenien und dem Irak. Entdeckt hat den Fall Evan Kohlmann. Seit Jahren patrouilliert der amerikanische Antiterrorspezialist durch islamistis ...
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