Tödlicher als Heroin
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Die Weltwoche

Tödlicher als Heroin
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Carla Bruni

Tödlicher als Heroin

Die französische Präsidentengattin Carla Bruni hat eben eine neue CD lanciert. Auf der Platte will sich sich von den politischen Zwängen lösen, um ganz bei sich selbst zu sein. Es ist das erste Album einer First Lady aus einem Land, das permanent dem Uno-Sicherheitsrat angehört.
Carla Bruni ist die Märchenfee im Elysée. Das war allerdings nicht immer so. Als vor acht Monaten ihre Liaison mit Staatspräsident Nicolas Sarkozy bekanntwurde, gruben die Medien zuerst einmal Brunis laszivste Aktfotos aus und erstellten genüsslich eine Liste ihrer Liebhaber von Eric Clapton bis Mick Jagger. Das sei «grausam» gewesen, erklärte Bruni dem Express.Als die 1967 in Turin Geborene dann in den Stand der Ehe trat, stiess sie in den Pariser Palästen auf die «Welt der konservativen Leute», wie sie in einem anderen Interview rekapituliert. «Sie waren äusserst schockiert über die Ankunft einer jungen Frau, die nicht Französin ist [ . . . ], so frei lebte, wie sie war, und ...
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