Tom Holland über Sueton – den grossen Biografen Roms, Ignazio Cassis Versteckspiel mit dem EU-Anbindungsvertrag,Urs Gehriger trifft US-Finanzminister Scott Bessent, Mark van Huisseling im Gespräch mit Unternehmerin Bea Knecht, Schauspielerin Lara Wolf aus Winterthur startet in New York durch
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Tom Holland über Sueton – den grossen Biografen Roms, Ignazio Cassis Versteckspiel mit dem EU-Anbindungsvertrag,Urs Gehriger trifft US-Finanzminister Scott Bessent, Mark van Huisseling im Gespräch mit Unternehmerin Bea Knecht, Schauspielerin Lara Wolf aus Winterthur startet in New York durch

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Tom Holland über Sueton – den grossen Biografen Roms, Ignazio Cassis Versteckspiel mit dem EU-Anbindungsvertrag,Urs Gehriger trifft US-Finanzminister Scott Bessent, Mark van Huisseling im Gespräch mit Unternehmerin Bea Knecht, Schauspielerin Lara Wolf aus Winterthur startet in New York durch

Glorie, Macht und Sex – die Faszination am Römischen Reich reisst nicht ab. In endlosen Variationen, von Serien über Romane bis Hollywood-Filme wie «Gladiator», branden Werke für alles «Römische» auf. Wesentlich verantwortlich für das Rom-Feuer ist Sueton (70 – 122 n. Chr.). In seinen «Cäsarenviten» hat der römische Schriftsteller einen Fundus an farbigen Anekdoten zusammengetragen, der bis heute unübertroffen ist. «Das antike Rom war die grösste Arena der Weltgeschichte», sagt Tom Holland im Gespräch mit Urs Gehriger. «Dort hatten die Kaiser keine andere Wahl, als zu kämpfen, zu begeistern, zu blenden.» Der britische Historiker hat Suetons Kaiserbiografien neu aus dem Lateinischen übersetzt und legt uns das Juwel frisch poliert vor die Füsse. Ein Buch, das aktueller ist als die Zeitungen von morgen. zur Story

Lob für die Schweiz: US-Finanzminister Bessent, Reporter Gehriger (l.)

 

Die Geheimniskrämerei von Aussenminister Ignazio Cassis um den EU-Deal sorgt weiter für Kritik aus allen politischen Lagern. Selbst die übrigen Bundesräte hatten lange keine Einsicht in die Texte, wie Philipp Gut schreibt. Dass nur ein paar Auserwählte Zugang erhielten und dass erst geballter Protest dazu führte, dass pro Fraktion zwei Vertreter unter Aufsicht in einem eigens eingerichteten, streng bewachten Lesezimmer im Bundeshaus einen Blick in das insgesamt 1800 Seiten dicke, wie ein Staatsgeheimnis gehütete Vertragswerk werfen durften, ist ein einmaliger Vorgang in der Geschichte der modernen Eidgenossenschaft. Er steht quer zu den Gepflogenheiten im sonst auf maximale Mitsprache angelegten politischen Meinungsbildungsprozess und passt auch nicht zur basisdemokratischen Tradition der Schweiz. zur Story

 

Nach Jahren der Irrungen ist die Schweiz vom bewährten Pfad der Neutralität abgekommen. Nun scheint sie zu ihrer Kernkompetenz der Guten Dienste zurückzufinden. In Genf stellte sie die Bühne für erste Direktverhandlungen zwischen den USA und China und trug aktiv dazu bei, einen globalen Handelskrieg zu entschärfen. Urs Gehriger hat die Genfer Gespräche aus nächster Nähe mitverfolgt. Nach dem geglückten Verhandlungsmarathon traf er sich mit US-Finanzminister Scott Bessent im kleinen Kreis. Trumps Schlüsselminister lobte die Schweiz in aller Form und sprach die hohe Wertschätzung der US-Regierung für die Schweizer Neutralität aus. zur Story

 

An einem Salongespräch im Haus des Unternehmers Peter Kurath in Zollikon hörte unser Mitarbeiter Mark van Huisseling erstmals die Ausführungen von Internetfirmengründerin Bea Knecht zur aktuellen Geopolitik. Inhaltlich interessant sowie gehaltvoll, dennoch überraschend – Schweizer Wirtschaftsführer äussern sich selten über Weltpolitik. Doch Knecht ist eine der Ausnahmen der Regel mit ungewöhnlichem Lebenslauf sowie -entwurf zudem: geboren als Beat und Mann, seit dreizehn Jahren aber Bea und eine Frau. Mehr hat sie darüber öffentlich nicht bekannt gemacht, bis jetzt. zur Story

 

Die Laufbahn von Lara Wolf ist interessant. Sie studierte an der Uni Zürich Psychologie, zog nach New York und setzte voll auf die Schauspielerei. Letztes Jahr erhielt sie eine grössere Rolle in der 155-Millionen-Dollar-Serie «Those About to Die» und drehte einen Film mit Liam Neeson, der bald in die Kinos kommen soll. Wir trafen Wolf in ihrer Wahlheimat, wo sie Benjamin Bögli von ihren Erlebnissen an der berühmten Lee-Strasberg-Schauspielschule und vom Kampf um die guten Rollen erzählte. «Ich hörte oft: ‹Sie ist zu hübsch›», sagt die Winterthurerin mit persischen Wurzeln. zur Story

 

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