Arm am Beutel, krank an den flüchtigen Beziehungen, beelendet von der amerikanischen Unkultur, jammert er, allmählich älter werdend, dahin. Überall nur Flüchtigkeiten und nirgends Substanz. Alles lahmt an einem Mangel an echter Liebe. Ein Elend. In solch schweren Stunden schafft einzig das Essen Trost; vor allem das bei Muttern. Bei ihr, und nur bei ihr, hängt der Himmel noch voller Köstlichkeiten; hier werden alle Kriterien eines wahren, wonnigen Lebens erfüllt. Deshalb ist der 33-jährige Paulie (Paolo Romanacci) auch nie bei den Eltern ausgezogen. Ein Italoamerikaner, der noch – unverkennbar – am Tropf von Vitaliano Brancati und seinem Muttersöhnchen-Kosmos hängt («Paolo de ...