Das Buch über Ihr bisheriges Leben, das Sie veröffentlicht haben [mit Peter Knobler, einem ehemaligen Journalisten], ist ein sehr offenes, ehrliches Buch. Weshalb?» – «Ich denke, wenn man so etwas macht, sollte man es richtig machen. Ich habe nichts zu verstecken. Und wenn es einigen Leuten nicht gefällt, Âkaufen sie vielleicht meine Kleider nicht mehr. Aber ich denke nicht, dass ich etwas schrecklich Beleidigendes erzählt habe.» (Er schreibt etwa, dass er einen gewalttätigen Vater hatte, der ihn als Kind oft schlug. Oder dass wenigstens zwei seiner Kinder Drogenprobleme hatten und dass der kleine Sohn, den er mit seiner zweiten Frau hat, autistisch ist.) «Der Titel des Buchs, � ...