Montag. Heut ist Drehtag. Um 6 Uhr 30 kommt die allersüsseste Maus der Welt in meine schlaftrunkenen Arme geflogen. Ich bin glücklich. Mein Kind duftet so gut, ich bin hingerissen. Dann sollte ich mich endlich auf den Weg in die Arbeitswelt machen – vor ein paar Tagen hab ich mit einem zimli weltberühmten Grand Seigneur du Cinéma drehen dürfen. Ich möchte auch heute wieder so souplesse sein. Tagesgeschäft niemals Routine. In Ruhe wieder erinnertes Gefühl. Gefühle, die ich noch gar nie hatte. Abrechnung zwischen Mutter und Tochter. Aber das Gelingen ist jede Mühe wert. Ich weiss nur wirklich nicht, ob’s mir zur Zufriedenheit gelungen ist. Ich hab jetzt sowieso Drehpause. Werde v ...