Am 25. Juni feierte die UBS ihren 150. Geburtstag. Dieses Jubiläum der Schweizer Grossbank würdigte die «Tagesschau» unseres Fernsehens mit einem Beitrag. Wie leider nicht anders zu erwarten, bot der staatliche Monopolsender eine wenig würdige Würdigung. Die Sprecherin leitete ein mit Worten wie «Misstrauen», «Dramen» und «drohender Untergang». Dann durfte der UBS-Sprecher sagen, die Geburtstagsbroschüre zeige «die Auflistung der Geschichte Wort für Wort». Worauf die «Tagesschau» ironisierte: «2004 verkündet der damalige Verwaltungsratspräsident Ospel Wort für Wort, aus der UBS innert vier Jahren die grösste Investmentbank der Welt machen zu wollen.»
Und atemlos geht� ...