Ashmi: Das Eheversprechen gaben wir uns am Sterbebett von Tuskars Mutter. Um den Event zu feiern, warteten wir einige Trauermonate ab. Wie die meisten traditionellen indischen Hochzeiten dauerte unser Fest mehrere Tage. Wir berücksichtigten nordindische Traditionen, da wir beide aus Gujarat stammen, und wir entschieden in vielen Dingen so, wie es die geliebte Mutter gewollt hätte: Nach der puja, bei der sich die Familienmitglieder kennenlernen, findet am nächsten Tag die vidhi statt. Die Braut wird mit Farbpaste gekennzeichnet und von den Âälteren weiblichen Familienmitgliedern gesegnet. Dann kommt der schöne Teil: Man wird mit Juwelen und kostbaren Saris überhäuft, es handelt sich d ...