Ein wichtiger Unterschied sei, dass sich toxische Weiblichkeit in erster Linie gegen innen richtet, während toxische Männlichkeit auch für das Umfeld gefährlich werden kann.» Mit dem Satz zitiert SRF eine Feministin auf seiner Website. Gegen innen? Wir müssen ja nicht gleich Glenn Close in «Eine verhängnisvolle Affäre» heranziehen. Aber dass sich toxische weibliche Charakterzüge genauso gegen aussen richten und fatale Dynamiken entwickeln können, kann jede Frau bestätigen, die schon einmal von ihren Geschlechtsgenossinnen bekämpft wurde, weil diese sie als Konkurrenz betrachteten. Oder jeder Mann, der schon in einer Scheidung feststeckte, weil die gutsituierte, aber verbi ...