Anfang der siebziger Jahre stimmte die Schweiz über die Altersvorsorge ab. Zwei Modelle standen sich gegenüber: der flächendeckende Aufbau der Zweiten Säule und der Ausbau der AHV zu einer Volkspension. Hinter der sozial- und regionalverträglichen Volkspension standen nur die Partei der Arbeit und ein Drittel der Gewerkschafter. Deshalb hatte sie keine Chance.
Damals war immerhin den meisten Volkswirtschaftlern noch klar: Renten werden immer von den jeweils Arbeitenden, von deren Wertschöpfung bezahlt. Unabhängig davon, ob das Geld laufend umgelagert oder in der Zweiten Säule verzinst zwischengelagert wird.Der Neoliberalismus hat alles auf den Kopf gestellt. Christoph Blocher forder ...