Dieser Tage hat der Wirtschaftsdachverband Economiesuisse seine Stellungnahmen zu den Geschäften der Herbstsession des National- und des Ständerats bekanntgegeben, und der Abschnitt über die «No Billag»-Initiative erregte Aufsehen, weil sich der Verband für den Gegenvorschlag aussprach. «Economiesuisse fordert 200-Franken-Billag-Gebühr – Wirtschaft lässt Leuthard fallen», war der Titel dazu im Blick. Damit begebe sich Economiesuisse auf die Linie der SVP, denn diese Partei unterstütze diesen Vorschlag mit der drastischen Reduktion der Rundfunkgebühren ebenfalls. Sollte sich der Wirtschaftsdachverband in grundsätzlichen politischen und wirtschaftlichen Fragen in Richtung SVP-Li ...