20 Der 20. Grand-Slam-Sieg von Roger Federer am Australian Open in Melbourne versetzt die Menschheit in einen Argumentationsnotstand. «Uns sind offiziell die Superlative ausgegangen», liess der australische Veranstalter via Twitter wissen. Im Bemühen, das Unfassbare zu erklären, haben Wörter wie «ausserirdisch», «übermenschlich», «galaktisch» oder «unglaublich» Hochkonjunktur – und in Verbindung mit dem Attribut «absolut» kann man sich dem Phänomen zumindest sprachlich annähern. Längst ist der 36-jährige Baselbieter in der Sportwelt zu einem gottähnlichen Wes ...