Servette liegt auf dem Totenbett. Im Herzen getroffen ist eine Stadt, die nach Zeitungen und der Swissair auch noch den Fussball hergeben muss. Es sei denn, der französische Klubpräsident Marc Roger kann mit einer letzten Pirouette das Ende nochmals hinausschieben. Doch das Fazit wird bleiben: Der welsche Fussball, noch vor vier Jahren mit vier Mannschaften solid in der höchsten Liga verankert, landet auf einem Nebenplatz. Zuerst waren es die Walliser, die den Zwangsabstieg von Sion beweinen mussten. Dann blieb den Waadtländern nichts anderes übrig, als ohnmächtig den Konkurs von Lausanne-Sports zu akzeptieren. Nun ist die Reihe an Genf. Zurück bleibt Xamax Neuenburg, das in Zukunft a ...