Der 54-jährige Aargauer Nationalrat und Stadtammann von Baden, Geri Müller, ist abgetaucht und ringt um sein politisches Überleben. Eine enttäuschte Internetbekannte, mit der Müller dummerweise intime Bilder ausgetauscht hatte, machte die privaten Konversationen mit Rufmordabsicht öffentlich. Der Entblösste sieht sich mit maximalem Schaden konfrontiert, obschon er nichts verbrochen hat und sein Vergehen gering, aber eben hochpeinlich ist. Er wäre der erste Schweizer Politiker, der wegen rein privater Äusserungen, die nichts mit seinen Funktionen und seinem Amt zu tun haben, sein Amt verlöre.
Die meisten Zeitungen nehmen die von Aargauer Medien publik gemachte Unterhosen-Story d ...